Akkushop.de – mehr als nur Akkus

Akkus sind heutzutage aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Wir verwenden mittlerweile in so vielen Produkten Akkus, da wir auf die gewonnen technische Freiheit nicht mehr verzichten möchten.

accucell-akku-passend-fuer-den-apple-iphone-6-akku-zum-selbsteinbau_0Den meisten fällt nun wahrscheinlich ihr Smartphone ein. Wir alle kennen das – neues Smartphone, tolle Akkuleistung. Leider lässt dann über die Zeit die Leistung nach und bei älteren Smartphones kehren wir dann im übertragenen Sinne fast zu schnurgebundenen Telefonen zurück.

Auch im Haushalt sind heutzutage etliche elektronische Geräte zu finden. Viele davon laufen Batterie oder Akkubetrieben und haben zum Teil die unterschiedlichsten Anforderungen.

In einigen Geräten kann man auch selbst die Akkus tauschen – mit etwas technischem Verstand auch bei etlichen mehr.

Wer nun keine Chinakracher kaufen will, der sucht sich zum Teil die Finger wund.

Gerade im Bereich von Akkus, habe ich zum Beispiel auf Amazon, schon mit NoName Anbietern schlechte Erfahrungen gemacht. Die Akkus waren zum Teil schon vor Gebrauch defekt oder ließen in der Leistung sehr schnell nach.

Einige Geräte benötigen auch etwas exotischere Akkus, die man nicht unbedingt an jeder Ecke bekommt.

large_top_logoAus diesem Grund habe ich mir mal die Seite http://akkushop.de angeschaut. Ihr bekommt hier neben Markenprodukten auch sogenannte Nachbauakkus. Der Vorteil liegt auf der Hand – günstigere Preise bei gleicher Leistung.

Die deutsche Firma Akkushop gibt es bereits seit 2003. Das Angebot ist ständig erweitert worden und präsentiert heute einen sehr übersichtlichen Webshop.

Ihr findet hier alles sauber nach Einsatzzweck sortiert. Die Liste aller Batterien und Akkus ist lang. Wer sich nicht durchwühlen möchte, kann über die Suche zu seinem Gerät schnell fündig werden.

nachbauakku-passend-fuer-panasonic-dmw-blc12-akku-leica-leica-bp-dc-12-e-akku-leica-q-typ-116_0So habe ich zum Beispiel einen Akku für meine Panasonic Lumix G70 auf Anhieb gefunden. Das Ganze zu einem wirklich fairen Preis, auch im Vergleich zur Fernost Ware auf Amazon. Der Preis ist noch immer um die Hälfte billiger, als der original Akku von Panasonic.

Bei jedem Angebot findet ihr hier genaue Bezeichnungen zu passenden Geräten. Neben Akkus und Batterien, sind auch passende Ladegeräte im Angebot.

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Ich weiß nicht wie es euch geht, aber bei Shops die ich noch nicht kenne, bin ich immer froh, wenn ich die Möglichkeit habe auch Rechnung zu bezahlen. Gibt mir immer ein ruhigeres Gefühl. Umso mehr hat mich also diese Zahlungsart beim Akkushop gefreut.

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Ich persönlich unterstütze immer gerne kleinere Shops, weil ich dort viel mehr das Gefühl habe, als Kunde König zu sein. Bei Problemen oder Fragen möchte ich dort auch nach dem Kauf noch erwünscht sein.

Wer sich mehr für den Bereich Akkus interessiert, kann sich auch den Akkushop Blog mal etwas näher anschauen. Man merkt hier, das die Betreiber war von ihrem Geschäft verstehen.

Links:

Shop -> Akkushop

 

 

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iPhone X meets EasyAcc | Cases and more

5iPhone X Cases by EasyAcc auf Amazon

Im Bereich Smartphone Zubehör tummeln sich mittlerweile unzählige Anbieter. Viele davon bieten zum Teil minderwertige Qualität.

Aber Qualität muss nicht immer teuer sein – das beste Beispiel liefert hier die Firma EasyAcc.

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EasyAcc vertreibt neben diversen Elektronikprodukten auch viele Smartphone Hüllen und Cases. Im Zuge der neuen iPhone Modelle, habe ich von der Firma einige Produkte für einen Test zur Verfügung gestellt bekommen.

Als Testgeräte standen mir neben einem iPhone 7 und einem iPhone 8 Plus auch ein iPhone X zur Verfügung.

Leider handelt es sich aber dabei zur Zeit noch um einen Dummy, aber das Original macht sich Anfang November auf den Weg zu mir. Die Maße sind aber identisch zum Dummy, von daher wird sich in dem Bereich nichts an der Passform ändern.

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Die Auswahl an Cases ist sehr groß bei EasyAcc – alle Produkte sind über Amazon zu bekommen. Wer Amazon Prime Kunde ist profitiert zudem vom kostenlosen Versand und Amazon Service.

Was mir als aller erstes sehr positiv auffällt, ist die sehr bewusste Verpackung aus Pappe. Leider ist die Hülle selbst nochmals in einer kleinen Kunststofftüte verpackt, ansonsten wäre der Umweltgedanke perfekt.

Die Cases machen allesamt einen wirklich sehr guten Eindruck, vor allem wenn man die zu zum Teil günstigen Preisen von unter 10 Euro berücksichtigt.

Dabei ist mir immer wichtig, dass das Design des Smartphone erhalten bleibt. EasyAcc hat hier ganze Arbeit geleistet und bietet sehr dünne Cases aus TPU an, welche von der Passform hervorragend am iPhone passen und auch von der haptischen Wahrnehmung ein angenehmes Gefühl vermittelt. Das Smartphone liegt förmlich schmeichelnd in der Hand, auch wenn das leicht übertrieben klingt. Viele Cases sind aber gerade im Bereich der Haptik einfach nicht überzeugend.

Ebenfalls positiv ist mir aufgefallen, dass EasyAcc nicht auf jedes Case groß ihren Firmen Namen präsentieren. So hat man einen unauffälligen Schutz und die Optik wird nicht groß beeinträchtigt.

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Das iPhone 8 bzw. 8 Plus hat sich nicht von den äußeren Abmessungen zum iPhone 7 ja nicht verändert, daher passen natürlich diese Cases an beide Jahrgänge. Die Passform kann bei allen Cases und Hüllen die mir zur Verfügung gestellt worden, überzeugen.

Das Case sitzt fest und auch mit 3D Panzergläsern die bis an den Rand des iPhones gehen, gibt es keinerlei Probleme.

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Aussparungen sind allesamt sehr sauber und ebenfalls absolut passgenau. Hier ist nichts schief oder schlecht entgratet.

Beim iPhone X finde ich auf Grund der schmalen Displayränder eine dünnes Case noch viel wichtiger, damit gerade diese Optik erhalten bleibt.

EasyAcc hat auch hier das passende parat – die Cases passen hervorragend und die Optik bleibt dank schmaler Bauform erhalten.

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Auch hier sind alle Aussparungen sauber gearbeitet. Aber Bilder sagen wie immer mehr als tausend Worte.

Wer jetzt gefallen gefunden hat an den Produkten von EasyAcc, der kann nun

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Nokia 8 | das neue Flaggschiff

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Ja richtig – Nokia is back. Mit dem Nokia 8 will der Hersteller das Comeback in der Oberliga schaffen und hat sein erstes Flaggschiff mit allerhand aktueller Technik vollgestopft.

 

Wenn ich an Nokia denke, habe ich sofort das 3310 vor Augen. Ach was waren das noch für Zeiten mit dem legendären Snake und gefühlter Akkulaufzeit von 1 Monat. Sei es drum, wir schreiben das Jahr 2017 und der Name Nokia ist zurück.

Mittlerweile wird allerdings lediglich der lizensierte Name Nokia vertrieben und das vom Hersteller HMD Global.

Das Nokia 8 ist damit das erste Flaggschiff und muss sich nun im Markt behaupten. Das Design ist schlicht, ohne dabei Alt oder Retro zu wirken. Das Gehäuse ist aus Metall und Kunststoff gefertigt und macht einen durchweg wertigen Eindruck, man könnte schon sagen es ist ein Handschmeichler. Die verbauten Tasten sitzen fest und haben einen angenehmen Druckpunkt. Als Farben stehen gleich mehrere zur Auswahl. Kupfer glänzend, Blau glänzend oder matt sowie die Version Steel, oder einfach ausgedrückt silber matt.

An der Oberseite ist der klassische Klinkeneingang zu finden. Auf der Unterseite ist erfreulicherweise ein USB C Anschluss mit QuickCharge Technik verbaut worden.

Auf der Rückseite ist die vertikal angeordnete Dual Kamera verbaut, welche aber minimal aus dem Gehäuse hervorsteht. Schöner wäre es wie z.B. beim Honor 9 bündig im Gehäuse, aber ich empfinde es optisch jetzt auch noch nicht als störend.

Was mich allerdings stört sind auch hier wieder die ständigen Fingerabdrücke auf der Rückseite. Wobei die glänzenden Versionen davon deutlich mehr betroffen sind, als meine matte Version. Ohne Hülle kam mir das Nokia 8 auch recht rutschig vor und ich musste es manchmal gefühlt ziemlich festhalten, damit es mir nicht aus der Hand gleitet. Wasserdicht ist das Gehäuse übrigens nicht, sondern lediglich nach IP54 gegen Spritzwasser geschützt.

Der Fingerabdrucksensor befindet sich in der Home Taste. Die Reaktionsfreudigkeit hat bei mir im Test allerdings ab und an etwas zu wünschen übrigen gelassen. Das Honor 9 zum Beispiel kann das besser.

In Sachen Hardware wurde dem Nokia 8 einiges mit auf den Weg gegeben. So arbeitet der aktuelle Qualcomm Snapdragon 835 Octa Core Prozessor zusammen mit 4GB RAM an der Performance. Ihnen zur Seite stehen 64GB interner Speicherplatz. Eine 128GB Version soll Ende des Jahres folgen. Per MircoSD Karte kann der Speicher aber auch noch zusätzlich erweitert werden. Als Betriebssystem läuft reines Android in der Version 7.1.1 Der fest verbaute Akku hat eine Leistung von 3090 mAh. Das hat in meinem Test in jedem Fall über den Tag gereicht.

Mit dieser technischen Ausstattung läuft das Nokia 8 sehr schnell ohne jegliche Ruckler. Die Performance lässt sogar das aktuelle Samsung S8 und HTC U11 links liegen.

Allerdings wird das Smartphone auf der Rückseite relativ schnell warm, wenn ordentlich Leistung abgerufen wird. Heiß wird es allerdings nicht.

Auch die weitere Ausstattung kann sich sehen lassen. Bluetooth 5.0, LTE Cat 9 und USB OTG.

Beim Lautsprecher hat sich HMD Global leider nur für eine Mono Lösungentschieden.

Der verbaute Lautsprecher liefert zwar ganz gute Ergebnisse, allerdings hätte ich mir hier auf jeden Fall im Flaggschiff Stereo Lautsprecher gewünscht. Vielleicht werden wir den dann aber im Nokia 9 finden

Als Display kommt ein 5,3 Zoll großes LCD Display zum Einsatz, welches mit 2560×1440 Pixeln auflöst und mit einer sehr guten Helligkeit von 630 Candela überzeugen kann. Farbdarstellung, Kontrastwert und Blickwinkelstabilität geben eine gute Vorstellung ab und bieten keinen Grund zur Kritik.

Die Always On Funktion hat mir bereits im Samsung J7 sehr gut gefallen und wurde so auch mit Freude von mir im Nokia 8 entdeckt.

Die Hauptkamera auf der Rückseite verfügt über Zeiss Objektive und über eine optische Bildstabilisierung – das Ganze bei einer maximalen Auflösung von 13 MP.

Wie wir es auch schon von anderen Smartphones mit Dual Kamera kennen, wird das Bild pro Kameralinse in SW und RGB aufgeteilt und anschließend zusammengesetzt.

Die Fotos sind bei guten Lichtverhältnissen zwar Detailreich, wirken aber leider etwas geglättet.

Eine doppel LED Leuchte versucht das Ganze auf der Rückseite etwas zu erhellen. Der allseits beliebte Bokeh Effekt lässt sich natürlich auch hier erreichen und ähnlich wie bei Huawei Geräten auch nachträglich einstellen. In schwachen Lichtverhältnissen ist leider ein starkes Rauschen und eine schnelle Unschärfe zu verzeichen. Bei Videos kann die Kamera durch die stabilisierung durchweg gute Ergebnisse liefern. Der Autofocus ist schnell und arbeitet genau. Als Gesamtergebnis ist die Kamera zwar gut aber leider auch weit weg von perfekt.

Die Frontkamera löst ebenfalls mit 13 MP auf und kann durch ein spezielles Feauture punkten -> 4K Aufnahmen.

Im Videobereich können tatsächlich sowohl die hintere als auch die vordere Kamera in 4K mit 30 FPS aufzeichnen und das bei Bedarf auch gleichzeitig. Diese Extra Funktion des Nokia 8 wird angelehnt an den Ausdruck Selfie -> Bothie genannt. Auf jeden Fall Nice to have, aber so einen richtiger Mehrwert hat sich im Test nicht ergeben.

Als Stabilisation kommt lediglich eine optische Bildstabilisierung zum Einsatz, welche aber durchaus brauchbare Ergebnisse liefert. Die Tonaufzeichnung wird gleich durch drei Mikrofone gwährleistet und soll so einen 360 grad Raumklang erreichen. In der Tat ist mir in meinem Test ein auffällig guter Klang in den Videos aufgefallen. Mit diesen beiden Extras soll das Nokia 8 ganz klar die junge Zeilgruppe gerade im Social Media Bereich ansprechen.

Alles in Allem liefert das Nokia 8 zum aktuellen Preis von 570 Euro eine faire Leistung ab.

Wer bis Ende Oktober wartet, kann die Premium Version mit 128GB Speicher und 6GB RAM für ca. 670 Euro erwerben.

So oder so, habt ihr mit dem Nokia 8 ein gut ausgestattetes Flaggschiff an der Seite, mit ausreichend Power für alle aktuellen Anwendungen. Das Display hat mir durch die Auflösung und vor allem die angenehme Farbwiedergabe sehr gut gefallen.

 

JBL Pulse 3

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Der Pulse 3 ist seit kurzem auch bei uns endlich offiziell erhältlich. Zur Verfügung stehen zwei Farben – schwarz und weiß. Wir schauen uns heute zusammen die schwarze Version etwas genauer an. Ich habe den Pulse 3 nun seit einiger Zeit schon im täglichen Betrieb und möchte euch heute dazu meine Erfahrung mitteilen.

Der JBL Pulse 3 ist der kleine Showmaker unter den Bluetoothlautsprechern. Auch schon die beiden Vorgänger hatten ja eine LED Lichtshow an Board. Im aktuellen Modell legt JBL aber nochmal ne ganze Schippe drauf. Dazu aber gleich mehr.

Die Verarbeitung des Pulse 3 ist nahezu perfekt. Lange habe ich schon keinen so hochwertig wirkenden Blueooth Lautsprecher mehr gesehen. Das Gehäuse teilt sich auf zwischen Lautsprecher und LED Bereich. Das Lautsprechergitter im unteren Teil ist mit einem sehr robusten Textil überzogen. An der Vorderseite ist das JBL Logo eingearbeitet. Der obere Bereich, hinter dem sich die LEDs befinden, ist mit einem dunklen Schutzglas ausgestattet. Optisch sieht das wirklich schick aus und fühlt sich auch recht dick und robust an. Ich befürchte allerdings, wenn der Pulse 3 unglücklich auf diesen Bereich fällt, könnten Schäden im Glas auftreten.

Das Gehäuse ist nach IPX7 gegen Wasser geschützt, was im Klartext bedeutet, der Lautsprecher kann unter Wasser bis zu 30 Minuten in einem Meter tiefe bleiben ohne Schaden zu nehmen.

Ihr könntet also damit ganz entspannt baden gehen, oder auf eurer Luftmatratze mitnehmen, wenn ihr wollt.

Auf der Rückseite ist die Steuerung verbaut. Von Oben angefangen, sehen wir die fünf kleinen LEDs zur Anzeige des aktuellen Akku Standes. Darunter befindet sich der Ein und Ausschalter. Links sind Tasten für die Bluetooth Verbindung, zum Hinzufügen von weiteren Connect fähiger Lautsprecher, sowie die Lichtsteuerung. Auf der rechten Seite sind die Tasten für Lauter und Leiser, sowie darunter die Multifunktionstaste. Hier kann Play Pause und Titel vor und zurück gesteuert werden.

In der Mitte verbergen sich unter der kleinen Klappe der Micro USB Ladeanschluss und der 3,5mm Klinkenanschluß.

Der Pulse 3 wiegt 960gram und ist mit seinen Maßen von 22,3cm in der Höhe, sowie 9,2cm im Umfang schon deutlich größer als zum Beispiel der Revolve von Bose.

Bei dem fest verbauten Akku handelt es sich um einen 3,7V Akku mit 6000mAh. Die komplette Ladedauer über USB liegt hier bei knappen 5 Stunden. Laut JayBeEl soll damit bis zu 12 Stunden Musik möglich sein. Natürlich abhängig von der Lautstärke. In meinem Test bin ich auf eine durchschnittliche Dauer von guten 10 Stunden gekommen. Das ganze bei unterschiedlichen Lautstärken und immer auf voller Beleuchtung.

Um den Klang kümmern sich drei 40mm Chassis, die eine Gesamtleistung von 20 Watt haben. Der Frequenzgang beträgt dabei 65hz – 20 khz. Ähnlich wie in der Bose Soundlink Revolve haben wir hier einen vollen 360 Grad Klang. Ihr habt also immer den gleichen vollen Klang, egal von welcher Seite ihr hört. Verbaut sind die 3 Chassis im unteren Teil der Pulse 3. Auf der Ober und Unterseite befinden sich zusätzlich zwei passive Membrane.

Was den Pulse 3 von der Konkurenz abhebt, ist ganz klar die LED Lichtshow. Diese wurde im Vergleich zum Vorgänger nochmal deutlich verbessert. Hat man beim Pulse 2 zum Teil noch einzelne LEDs sehen können, ist beim Pulse 3 nur noch eine gleichmäßig beleuchtete Fläche sichbar. Dank des Glaskörpers kommen die Effekt wirklich toll rüber und können farblich ganz nach euren Wünschen angepasst werden.

Um die Farben anzupassen benötigt ihr die JBL App, welche kostenlos im Appstore und Googleplay store erhältlich ist. Per Bluetooht verbindet sich die App nun mit dem Pulse 3. Hier könnt ihr nun Einstellungen vornehmen oder eventuelle Updates installieren. Am Klang kann leider keine Änderung vorgenommen werden.

In den Lichteinstellungen kann dafür umso mehr eingestellt werden. Ihr habt 7 voreingestellte Lichtshows und eine frei programierbare Show. In der Farbe und der Helligkeit könne alle Shows verändert werden. Je nach Musik ändert sich dann auch die Geschwindigkeit.

Diese Lichtshows stehen zur Verfügung. Wie sie aussehen, könnt ihr euch im Video anschauen.

Welle

Strahl

Explosion

Equalizer

Rave

Regenbogen

Feuer

Personalisiert

Natürlich ist sowas Spielerei, machen wir uns nichts vor. Ich persönlich stehe aber auf so eine Art Spielerei. Aber ohne den passenden Klang, macht auch die beste Lichtshow keinen spaß.

 

Klanglich holt JBL einiges raus aus dem Pulse 3. Die werkseitige Abstimmung ist im Bassbereich schon gut, kann aber durch eigene Anpassungen noch deutlich angehoben werden. Genug Reserven sind auf jeden Fall da. So legt der Pulse 3 dann überraschen druckvoll los und lässt kangtechnisch den kleinen Bose Revolve hinter sich. Lediglich der Revolve Plus kann jetzt noch mithalten.

Klanglich überzeugt der Pulse 3 durch einen sehr klaren und ausgewogenen Klang. Die Bässe sind wie schon erwähnt sehr knackig und werden bis zu einer recht hohen Lautstärke auch so kräftig gehalten. Dann greift die Elektronik ein und regelt runter. Verzerrungen treten dabei keine auf. Die Mitten sind sehr schön ausgeglichen und present. Die Höhen sind sehr klar und ohne jegliche Zischgeräusche. Auch bei maximaler Lautstärke ist der Klang noch sehr angenehm. Das Klangbild ist damit wirklich sehr gut abgestimmt und konnte mich überzeugen.

Im Gegensatz zu den Bose Modellen, wird hier allerdings der Bass im unteren Lautstärkebereich nicht künstlich angehoben. Der JBL klingt also im unteren Bereich leicht dünner, aber dafür natürlicher.

Durch die JBL Connect Möglichkeit können bis zu 100 Lautsprecher verbunden werden. Einzige Vorraussetzung ist die Connect+ Fähigkeit. Wenn also eure Freunde solche Lautsprecher haben, könnt ihr alle zusammen abspielen lassen. Damit kommt die mobile Party dann so richtig in schwung. Zwei Pulse 3 können natürlich auch als Stereo Paar geschaltet werden.

Mein Fazit zum Pulse 3 ist ausgesprochen gut. Lange hat mich ein bluetooth Lautsprecher nicht mehr so begeistert. Ich bin wirklich froh, das der Lautsprecher nicht nur optisch schick ist sondern auch klanglich einiges abliefert. Die Lichtshow ist eine gelungene Erweiterung zur Musik und immer wieder schön anzusehen. Preislich liegt der Pulse 3 zur Zeit noch bei 249 Euro.

Samsung Galaxy J7 | AMOLED Display

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Das J7 wurde in der 2017er Version optisch überarbeitet und präsentiert sich nun im neuen Gewand. Was das J7 nun aber genau bietet, schauen wir uns jetzt im Detail an.

Mit dem 2017er Modell steht damit das 3. Modell der Galaxy J7 Reihe zum verkauf bereit. Das Design wurde für das aktuelle Modell umfassend erneuert.

Als Lieferumfang liegt ein Netzteil mit 1,5 Ampere samt Mirco USB Ladekabel bei, sowie ein headset und ein SIM Eject Tool.

Gehäuse

Die Maße des Gehäuses betragen 152,5mm in der Höhe, 74,8mm in der Breite und 8mm in der dicke. Das Gewicht beträgt 181g.

Das Gehäuse besteht nun komplett aus Aluminium und wirkt damit nun wesentlich hochwertiger. Die Verarbeitung ist dabei sehr gut. Das Gerät macht einen sehr stabilen Eindruck und alle Spaltmaße sind sauber gearbeitet. Auch auf Druck verformt sich das Smartphone nicht. Von Vorne gefällt mir das J7 richtig gut – die Rückseite ist irgendwie, naja sagen wir mal Geschmackssache.

Ausstattung

Auf der linken Seite des Gehäuses befindet sich im oberen Bereich die Lautstärkeregelung. Im unteren Bereich sind die beiden Kartenschächte verbaut. Bei meinem Testgerät handelt es sich um die Duos Version, was nichts anderes als Dual SIM bedeutet. Hier können somit gleich zwei SIM Karten eingelegt werden und zusätzlich trotzdem noch eine MicroSD Karte bis zu 256GB.

Auf der rechten Seite ist die Lautsprecher Öffnung verbaut. Darunter der Power Button

Auf der Unterseite ist mittig der Anschluß zu finden – leider als Micro USB Variante und nicht als USB C. Daneben sind der Kopfhörerausgang mit 3,5er Klinke, sowie das Mikrofon zu finden.

Den klinkenanschluß hätte ich mir persönlich lieber auf der Oberseite gewünscht.

Weiterhin verfügt das J7 über Bluetooth 4.1, NFC, Wifi Direct und einen UKW Radio Empfänger.

Display

Als Display kommt hier ein 5,5 Zoll großes Super-Amoled Display zum Einsatz, welches mit 1920 x 1080p auflöst. Durch die 401 PPI werden Inhalte sehr scharf dargestellt.

Dank eines Umgebungslichtsensors, steuert das Display die Helligkeit nun selbstständig. Kleine Besonderheit in diesem Zusammenhang ist die maximale Helligkeit von 454cd, welche nur mit aktiviertem Sensor erreicht werden kann. Mit manueller Helligkeitseinstellung werden lediglich 302 cd erreicht. Damit ist das Dispay auch beim direkter Sonneneinstrahlung noch gut abzulesen. Die blickwinkelstabilität kann ebenfalls mit guten Werten überzeugen.

Der Schwarzwert des Displays ist dank der verbauten Super-Amoled technologie nahezu perfekt, denn hierbei wird jedes Pixel einzeln beleuchtet. Schwarz ist also wirklich schwarz.

Keine störenden Lichthöfe. Das J7 verfügt zudem über die Möglichkeit eines Alwasy On Diesplays. Dabei wird die Uhrzeit, der Kalender und etwaige Benachrichtigungen dauerhaft auf den Display angezeigt, auch wenn dieses eigentlich ausgeschaltet ist.

Leistung

Leider kommt auch im 2017er Modell wieder der Exynos 7870 zum Einsatz, welcher auch im 2016er Modell verbaut war. Ebenso ist dieser Prezessor im Galaxy J5 oder dem Galaxy A3 zu finden. Es handelt sich dabei um einen OctaCore Prozessor, der bis zu 1,6 Ghz takten kann. Die CPU Leistung liegt damit auf Höhe eines Snapdragon 625.

Als Arbeitsspeicher wurden 3GB Ram verbaut. Die Grafik wird von einem Mali T 830 MP1 berechnet.

Als Software läuft Android 7.0 Nougat mit der eigenen TouchWiz 8.1 Oberfläche.
Der interne Speicherplatz beträgt 16 GB, wobei jedoch nur 10GB frei sind. Die leistung des Galaxy J7 kann somit genug peformance für den alltag bereit stellen. Apps starten recht zügig und auch beim scrollen sind mir keine ruckler aufgefallen.

An manchen stellen merkt man aber leichte Verzögerungen zum beispiel beim schnellen wechsel von apps.

Bei Spielen sieht die Leistung allerdings schon etwas anders aus. Durch das verbaute Full HD Panel ziehen Spiele ordentlich Leistung, welche die Hardware des J7 leider nur bedingt zur Verfügung stellen kann. Grafikintensive Games laufen damit schon sehr ruckelig und man muss auf jeden fall details reduzieren.

Bei der Mobilfunk Verbindung steht im Galaxy J7 LTE Cat. 6 zur Verfügung womit bis zu 300Mbit im Download und 50 Mbit im Upload möglich sind. Der Empfang konnte durchaus positiv überzeugen in meinem Test, sowohl im Innenstadtbereich, als auch ländlich.

Die Wlan Leistung hat im Vergleich zum 2016er Modell stark zugenommen und sind im 2,4 und 5,0 Ghz Bereich möglich.

Kamera

Die Kameras im J7 sind identisch zum aktuellen J5. Die Hauptkamera auf der Rückseite hat eine Auflösung von 13 MP und eine Blende von f/1.7. Verbaut wurde ein Sony Sensor, welcher auch im LG G6 zum Einsatz kommt. Fotos werden mit ausreichend Licht durchweg gut, wobei die Kamera zum übersteuern der Helligkeit neigt und helle Flächen somit ausbrennen.

Videos sind mit maximal 1080p und 30fps möglich. Einen verbauten Stabilistor gibt es leider nicht. Die Aufnahmen neigen daher leicht zum verwackeln.

Die Frontkamera löst ebenfalls mit 13 MP auf und verfügt über Blende f/1.9. Auch hier sind die Aufnahmen bei guten Lichtverhältnissen gut. Im dunkeln kann eine LED auf der Vorderseite zur Beleuchtung zugeschaltet werden. Gerade für selfies sehr praktisch.

Lautsprecher

Positiv ist mir der Lautsprecher des Galaxy J7 aufgefallen. Durch die seitliche Postionierung wird dieser nicht mehr ausversehen verdeckt, naja zumindest wesentlich weniger. Geschafft habe ich es irgendwie trotzdem… Dennoch eine deutlich bessere Position, als noch bei Vorgänger auf der Rückseite.

Der Klang ist durchweg gut für den recht kleinen Mono Lautsprecher. Die maximale Lautstärke ist überraschend laut, allerdings fangen die Höhen bei voller Lautstärke etwas an zu zischen.

Akku

Der fest verbaute Akku im J7 hat eine Leistung von 3600mAh. Im Vergleich zur 2016er Version legt dieser damit gute 300 mAh zu. Leider werden weder Kabelloses Laden noch eine Schnellladefunktion unterstützt. Damit beträgt die Ladezeit knappe 3 Stunden.

Fazit

Samsung hat einiges überarbeitet am 2017er Modell. Allerdings ist meiner Meinung nach nicht alles zu Vorteil passiert. So ist der Akku nun nicht mehr zu tauschen, sondern ist fest verbaut. Der Akku hat zwar an Leistung zugelegt, schneidet aber im Vergleich zum 2016er Modell trotzdem etwas schlechter ab.

Was mir richtig gut gefallen hat, ist das wirklich gelungene Super Amoled Display. Schade das in diesem Bereich die Performance der Hardware für Spiele nicht ganz überzeugen kann.

Was bleibt ist letztendlich ein Smartphone der Mittelklasse mit einer guten Ausstattung und einer Optik, die wie immer Geschmackssache ist. Für einen Preis um 300 Euro ist das Galaxy J7 aktuell zu haben.

 

Gigaset GS 270 Plus – Was kann das preiswerte Smartphone ?

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Ein Smartphone von einem deutschen Anbieter mit 5.000 mAh und einem 5.2 “ Full HD Display für 200 Euro ?  Ja – die Firma Gigaset zeigt wie es geht.

Gigaset hat mir das Gerät für meinen Test zur Verfügung gestellt – vielen Dank dafür an dieser Stelle.

Mit dem GS270 in der Plus Variante schickt die Firma Gigaset eine echte Alternative im unteren Preisbereich auf den Markt.  Im Gegensatz zur normalen GS 270, sind in der Plus Version 3GB RAM ( statt 2 GB ) und 32GB ( statt 16GB ) an internen Speicher verbaut.  Das Ganze zu einem Aufpreis von lediglich knapp 30 Euro.

Das Gehäuse besteht aus Kunststoff. Dabei bleibt die Haptik für mich leider etwas auf der Strecke. An der Verarbeitung gibt es hingegen nichts zu bemängeln.

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Als Ausstattungs Highlight sticht ganz klar der große 5.000 mAh Akku mit Schnellladefunktion sofort  ins Auge.  Damit ist das GS270 Plus den meisten auf den Markt erhältlichen Smartphones überlegen und ermöglicht eine sehr gute Akkulaufzeit. Die Aufladezeit liegt bei knappen 3 Stunden. Dank USB OTG können sogar andere Geräte über das Smartphone geladen werden. Das GS 270 Plus dient dann quasi als Powerbank.

Für die Performance sorgt ein Octacore Prozessor mit bis zu 1,5 Ghz. Zusammen mit den 3GB RAM sorgt das ganze für eine angenehme Leistung im Alltag. Alles läuft flüssig und auch im Bereich Multitasking gibt es keine Probleme.  Auch für viele einfachere Spiele reicht die Performance aus und machen in Zusammenhang mit dem großen Full HD Display spaß.

617ta-ts2bml-_sl1200_Beim Display hat sich Gigaset für ein 5.2″ großes IPS Display entschieden, welches mit 1920 x 1080p auflöst. Damit ergeben sich 424 PPI. Farben und Kontrastwerte können durchaus überzeugen. Lediglich die maximale Helligkeit könnte noch etwas besser sein.  Bei Sonnenlicht kann man nicht mehr viel vom Display erkennen und muss sich ein schattiges Plätzchen suchen.

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Auf der Rückseite befindet sich der Fingerabdrucksensor. Dieser ist an einer gut erreichbaren Position verbaut und kann mit einer guten Genauigkeit punkten. Im Alltag fällt allerdings auf, bei mehrfacher Entsperrung kurz hintereinander durch Fingerabdruck dauert es manchmal einen Tick länger und das GS270 Plus gönnt sich eine Gedenksekunde.

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Ebenfalls auf der Rückeite ist die Kamera zu finden. Diese hat eine maximale Auflösung von 13MP und verfügt über Blende f2.2. Dazu steht ein LED Blitz zur Verfügung. Die Qualität der Fotos kann bei guten Lichtverhältnissen durchweg überzeugen in dieser Preisklasse. Schärfe und Details stimmen. Wer auf den beliebten Look mit Bokeh Effekt steht, wird ebenfalls zufrieden sein. Auch das kann das GS 270 Plus. Wobei der Effekt nicht so ausgeprägt ist. Im Automatik Modus gelingen Fotos dank des Autofocus sehr schnell und fast durchweg fehlerfrei. Der Focus sitzt in 8 von 10 Aufnahmen.

Bei schlechteren Lichtverhältnissen sieht das Ganze dann leider etwas schlechter aus. Mittleres bis starkes rauschen ist in den Fotos zu erkennen und der Autofocus trifft oft nicht gena. Damit wirken die Fotos dann unscharf.  Verglichen mit anderen Smartphones in dieser Preisklasse, muss man allerdings sagen, liegt das GS 270 Plus gar nicht schlecht. Denn viele Konkurrenz Produkte schneiden dabei schlechter ab.

Videos können bis zu 1080P und 30 FPS aufgenommen werden. Eine softwareseitige Stabilisierung soll gegen Verwackler helfen. In der Praxis merkt man einen deutlichen Unterschied zu einer optischen Stabilisierung, welche das Bild wesentlich angenehmer macht. Dennoch, kann das Ergebnis beim GS 270 Plus überzeugen. Für gelegentliche Videos reicht die Qualität aus.

 

61twq-jysql-_sl1200_Telefonieren kann man mit dem GS270 Plus überigens auch – und das Dank Dual SIM sogar mit zwei Karten. Die Sprachqualität ist durchweg gut und auch die Datenverbindung kann dank LTE mit guten Ergebnissen punkten.

 

 

 

 

Als Fazit schneidet das GS 270 Plus überraschend gut ab. Gerade in dieser Preisklasse bietet das Gerät eine gute Leistung zu einem fairen Preis.

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LG SJ 9 – Dolby Atmos Soundbar

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Die SJ9 kann nicht nur durch ihren Klang punkten – auch die technische Ausstattung, sowie die Qualität überzeugt. Aber von Vorne.

Dolby Atmos kennen wir in erster Linie aus dem Kinobereich. Hier werden zusätzlich zu den vorderen und hinteren Lautsprechern auch Effekte von Oben abgegeben. Damit soll ein maximales räumliches Klangverhalten stattfinden. LG will nun mit seiner Soundbar diesen Klang aus einem einzelnen kompakten Gerät zaubern.

Das Design

Die SJ9 besteht dabei aus zwei Geräten. Die eigentliche Soundbar plus einen kabellosen aktiven Subwoofer.

Die Soundbar ist vom Design an die aktuelle Baureihe der LG TV Geräte angelehnt. Das Gehäuse besteht komplett aus Kunststoff. Die Farbe ist ein schlichtes grau / antrazith. An der unteren Seite lockern kleine Verstrebungen in Aluminium Optik die Front etwas auf.
Die Maße betragen 120cm in der Länge, 14,5cm in der Tiefe und 5,8cm in der Höhe. An Gewicht bringt sie 5,64 Kilo auf die Waage.

Der Subwoofer ist relativ schlicht in matt schwarz gehalten. Auf der Oberseite ist als kleiner Kontrast eine Kunststoff Abdeckung in Aluminium look verbaut. Die Maße betragen 29,6cm in der Breite, sowie in der Tiefe und 33,2cm in der Höhe. Das Gewicht ist 7,6 KG.

Die Ausstattung

In der Soundbar wurden insgesamt 7 Lautsprecher verbaut – zwei Front, ein Center sowie zwei Rear Lautsprecher. Für die Dolby Atmos Wiedergabe stehen noch zusätzlich zwei nach Oben gerichteten Lautsprecher zur Verfügung. Jeder einzelne Lautsprecher wird dabei mit 43 Watt Leistung versorgt. Macht in der Summe 301 Watt.

Der Subwoofer verfügt über einen aktiven Verstärker mit 200 Watt Leistung. Die Ansteuerung des Subwoofers erfolgt kabellos. Man benötigt hier also lediglich einen Stromanschluss.

Auch im Bereich der Anschlüsse stellt uns LG einiges bereit.

Von links angefangen haben wir hier einen USB Anschluss, sowie einen LAN Port. Daneben folgt der Klinken anschluss mit 3,5mm, gefolgt vom optischen Eingang. Weiter rechts sind die beiden HDMI IN und OUT Steckplätze verbaut. Der HDMI Out ist dabei ARC fähig und selbstverständlich werden auch 4K Inhalte übertragen.

Zur Bedienung am Gerät selbst, sind auf der Rückseite gut erreichbar einige Tasten verbaut. Hiermit können die wichtigsten Funktionen schnell erledigt werden.

Mittig auf der Vorderseite ist das Display hinter dem Lautsprechergitter verbaut. Auch am Tage kann man dieses gut ablesen. Nach Einstellungen wird es automatisch stark abgedimmt und stört so auch Abends nicht.

Probleme mit Tonformaten bekommt ihr hier übrigens keine. Die SJ9 unterstützt DTS, Dolby Digital und natürlich Dolby Atmos.

Die Vernetzung

Die SJ9 wurde im Bereich Konnektivität mit vielen Möglichkeiten vollgepackt. So steht zum Heimkinosound auch z.B. Multiroom zur Verfügung, Googlecast, Spotify Connect, WiFi Direct und natürlich Bluetooht sowie WLAN. Dabei werden Funknetze mit 2,4 und 5 Ghz unterstützt.

Zur Steuerung dieser Möglichkeiten benötigt ihr die LG App. Diese ist im Appstore, bzw. Google Playstore kostenlos erhältlich. Die App machte auf mich einen raltiv aufgeräumten Eindruck und bietet recht einfach die Möglichkeit das Gerät Im Bereich der Einstellungen zu verwalten, oder Verbindungen aufzubauen. Die Einrichtung war relativ schnell erledigt, wobei es nicht so einfach, wie zum Beispiel bei Sonos funktioniert.

Etwaige Updates werden hier in der App ebenfalls angezeigt und umgesetzt.

Für viele Einstellungen könnt ihr natürlich auch ganz altmodisch die mitgelieferte Fernbedienung nehmen. Hier findet ihr die wichtigsten Verstellmöglichkeiten auf einer kompakten Größe.

Der Klang

Keine Frage, der Klang ist bei so einen System der für mich wichtigste Punkt. Dolby Atmos verspricht alleine vom Namen schon viel und umso gespannter war ich vor dem ersten Klangtest.

Als Zuspieler dient ein LG Blueray Player. Wichtig für Dolby Atmos ist die zwingende Verbindung per HDMI. Nur so kommt ihr in den Genuss dieses Klangverhaltens. Als Testfilm musste Sucide Squad herhalten – hier liegt in der Kinofassung eine deutsche Dolby Atmos Spur vor.

Was mir sofort aufgefallen ist, sind die sehr klaren Effekte und einzelnen Töne unter Dolby Atmos. Hier kann viel mehr hören und räumlich unterscheiden. Der Sound ist im Raum und klebt nicht an der Soundbar.
Direkt von Oben ist mir der Klang allerdings gar nicht so direkt bewusst geworden. Viel mehr fühlt man sich mehr im Film, aber der Dolby Atmos WOW Effekt ist leider ausgeblieben.
Wir müssen uns aber auch nichts vormachen, je nach Raum klingt das System natürlich anders. Da die Soundbar mittels Schallreflexionen arbeitet, kann bei einem ungünstigen Raum natürlich auch der Effekt nicht gut rüber kommen. Dennoch, habe ich im Vergleich zu DTS oder Dolby Digital einen hörbaren Unterschied wahrnehmen können.

Kraft hat das System trotz des relativ kleinen Subwoofers eine ganze Menge. Ich war überrascht, wie präsent Explosionen im Raum stattfinden und auch leicht zu spüren sind.
Sprache konnte zu jeder Zeit klar verstanden werden, allerdings würde ich mir hier noch einen tick mehr Diefferenz bei Action wünschen. An der ein oder anderen Stelle, rückt Sprache minimal in den Hintergrund – wobei das jetzt schon ein bisschen jammern auf hohem nivau ist.

Ich habe bereits einige Soundbars gehört und muss sagen, die LG macht ihren Job schon gut. Dolby Atmos jetzt mal außen vor gelassen, der Sound klingt auch bei Dolbi Digital oder DTS wirklich voll und absolut klar. Effekte kommen nicht nur von Vorne, sondern wirken losgelöst von der Soundbar.

Fazit

Mein Fazit zu der SJ9 fällt durchweg gut aus. Technisch ist die Soundbar wirklich vollgepackt und damit sehr flexibel und zukunftssicher.

Klanglich habt ihr hier für ein so kompaktes System ohne lästiges Kabel verlegen einen sehr guten und vor allem räumlichen Sound. Dolby Atmos ist für mich auf jeden Fall ein lohnender Kaufgrund, auch wenn der berühmte WoW Effekt etwas ausblieb. Das Klangbild überzeugt einfach mit einer tollen klaren Wiedergabe und man fühlt sich noch mehr im Filmgeschehen.

Ich hoffe ich konnte euch etwas weiterhelfen mit meiner Rezension, wenn noch fragen sind ab damit in die Kommentare, ich helfe euch zeitnah weiter.

Teufel Ultima 40 Aktiv Club Edition

 

Linkz zum Produkt auf Teufel.de

Die Teufel Ultima 40 Standlautsprecher kennt man ja bereits schon seit einiger Zeit. Ende 2016 sind die Ultima nun in der Aktiv Version rausgekommen. Sprich es ist ein aktiver Verstärker in den Lautsprechern verbaut und der Einsatz eines externen Verstärkers oder Receivers entfällt.

Teufel gibt die maximale Leistung mit 200 Watt und die Dauerhafte Leistung mit 120 Watt an. Der Frequenzgang geht bis 45 Hz runter und verspricht damit einiges im Tieftonbereich.

Die Club Edition hat zu den zwei aktiven Standlautsprechern nun noch den High End Subwoofer US 8112/1 mit dabei. Dazu aber gleich mehr.

Die Maße der Standlautsprecher sind schon stattlich – mit 106cm Höhe , 21,5 cm Breite und 32,7 cm Tiefe sind sie schon sehr präsent. Das Gewicht beträgt 21,5 KG pro Lautsprecher. Das netto Innenvolumen beträgt 52 Liter.

Die Ultima 40 Aktiv sind aus MDF Holz gefertigt und in meinem Fall matt weiß foliert. Die Kanten sind dabei abgerundet und verleihen so ein tolles modernes Design. Die Front ist als Kontrast hochglanz schwarz lackiert. Wer eher auf der dunklen Seite zu Hause ist, der kann die Lautsprecher auch komplett in schwarz bekommen.

Aufgebaut sind die Lautsprecher als Dreiweg System mit Bassreflexgehäuse. Zwei Fiberglas Tieftöner mit 165mm, sowie ein Kevlar & Fiberglas Mitteltöner mit 165mm sind verbaut. Der Mitteltöner ist markant in Kupferfarbe abgesetzt und ganz klar ein optischer Hingucker. Den Hochtonbereich deckt ein Gewebe Hochtöner mit 25mm ab.

Aktiv ist übrigens nur ein Lautsprecher, der andere wird passiv über Lautsprecherkabel angesteuert.
Als Verstärker wurde ein Class D mit mit 2 Kanälen und integriertem DSP verbaut.

Auf der Rückseite des aktiven Lautsprechers steht uns einiges an Eingängen und Einstellmöglichkeiten zur Verfügung. Hier sticht als erstes der HDMI Anschluss in Version 1.4B mit ARC und CEC Funktion ins Auge. Zudem kann über den optischen toslink Eingang oder den analogen Chinch Eingang zugespielt werden. Zusätzlich ist auch ein Bluetooth Empfänger verbaut, der ein einfaches koppeln z.B. mit dem Smartphone erlaubt.

Über die zwei Drehregler können Bass und Höhen separat nach euren Vorlieben eingestellt werden.
Weiter ist eine Sub Out Buchse vorhanden, über welche der aktive Subwoofer angeschlossen wird.

Sehr komfortabel fand ich in den automatischen Standby der Ultima Club Edition. Je nach Eingangsquelle, schalten sich die Lautsprecher und der Subwoofer selbstständig bei aktiven Signal ein und geben die jeweilige Quelle wieder. Dabei liegt der Stromverbauch bei 0,8 Watt im Standby. Wenn ihr das nicht wollt, könnt ihr diese Funktion auch einfach ausschalten.

Auf der Vorderseite des aktiven Lautsprechers, findet ihr eine kleine LED verbaut. Diese zeigt die aktuelle Verbindung in Form von Farben an. Schön ist hierbei, die LED erlischt nach der Einstellung wieder und blendet so nicht. Gut mitgedacht !

Die Lautstärke der Ultima reguliert ihr ziemlich stylisch wie ich finde – nämlich mit der sogenannten PUCK Fernbedienung, welche per Funk die Signale versendet. Der obere Teil ist dabei der Regler und angenehm feinfühlig. Ein seitlicher LED Ring quittiert die Einstellungen. Die Abstufung ist sehr groß und die Lautstärke kann sehr exakt eingestellt werden.
Seitlich könnt ihr durch eine kleine Taste die entsprechenden Eingangsquellen durchschalten. Durch gedrückthalten schaltet ihr die Ultima in den Standy. Auf der Unterseite ist noch ein Antirutschpad für einen sicheren Halt verbaut.
Tolle Lösung, mal fernab von den ganzen Standard Fernbedienungen.

Herzstück der Clubedition ist der Subwoofer, der mit seiner Größe nicht nur klanglich präsent ist. Die Maße betragen in der Breite sowie in der Tiefe 40,5cm und 62cm in der Höhe. Das Gewicht beträgt 30 Kilo.

Die Verarbeitung ist durchweg als sehr gut zu bezeichnen. Der Korpus ist aus MDF gefertigt und im Bassreflexaufbau gehalten. Die Oberfläche ist dezent in mattschwarz foliert. Die Front kann wahlweise mit Lautsprechergitter verwendet oder man zeigt offen was man hat.

Bei dem verbauten Chassis handelt es sich um einen 300 mm Tieftöner, welcher einen Frequenzgang von 28-200 HZ abdeckt. Das Material besteht aus beschichteter Zellulose. Auch hier ist die Verarbeitung sehr gut und absolut sauber.

Der aktive Verstärker im Subwoofer, ist ein Class D mit Mono Kanal und einer maximalen Leistung von 400 Watt. 250 Watt stehen als Sinus Leistung zur Verfügung.

Auf der Rückseite befindet sich das Anschlussfeld. Als Line IN steht ein Chinanschluss zur Verfügung. Im Lieferumfang liegt ein passendes 5 Meter langes Subwoofer Kabel bei.

Bei den Einstellungsmöglichkeiten haben wir von links angefangen den Hochpassfilter von 30 bis 70 Hz, daneben den Lautstärke Regler, sowie die Einstellung zum Auto Level.
Im unteren Bereich kann die Phase, sowie die Autopower Funktion eingestellt werden.

Weiter unten wird das Netzkabel eingesteckt, welches natürlich auch im Lieferumfang dabei ist. Ebenfalls kann hier der Sub komplett durch den Master Switch ausgeschaltet werden.

Die maximale Stromaufnahme des Subwoofers beträgt übrigens in diesem Zusammenhang 500 Watt.
Die Lautsprecher kommen dann nochmal mit einer maximalen Aufnahme von 250 Watt dazu.

Das 2.1 Set ist nun bereit für einen Klangtest und dieser hat es wirklich in sich. Per Bluetooth mit Aptx verbinde ich mein Notebook und kann nun auf sämtliche Musik zugreifen. Über das Smartphone, oder jedes andere Gerät mit Bluetooth geht das natürlich ebenfalls.

Beim ersten Testlied wurden die Augen groß. Der Bass wird so unglaublich druckvoll und klar wiedergeben, das ich das Lied nicht nur hören, sondern auch fühlen kann. Die Ultima 40 harmonieren perfekt zum Subwoofer und bilden ein wirklich starkes Trio.

Der Klang ist einfach über jedes Lied erhaben. Egal wie Bassintensiv, die Club Edition schmunzelt nur und schmettert den Bass raus. Sowas habe ich bis jetzt noch nicht erlebt zu Hause. Wer jetzt denkt, man hört nur noch Bass, weit gefehlt. Die Ultima 40 sorgen für einen glasklaren Klang. je nach Einstellung wird der Klang nur leicht unterstützt durch den Sub oder bei Bedarf in die Bassokalypse verwandelt. Das liegt ganz bei euch.

Ihr habt hier genug Leistung, um nicht nur eure eigenen vier Wände zu beschallen, sondern auch die komplette Straße wenn es sein muss. Die maximale Lautstärke ist so beachtlich, dass ich bei ca. 70 % abbrechen musste. Wer hier noch über zu wenig Bass jammert, der sollte mal nen Hörtest machen.

Dank des HDMi Anschlusses habt ihr natürlich auch im Bereich Heimkino eine brutale Kombi mit diesem Set. Explosionen finden gefühlt im Raum statt und bringen sogar die Druckwelle mit.

Wer sich dieses Set zulegt, sollte sich im Klaren sein, dass ein gutes Verhältnis zu den Nachbarn ab Kaufdatum auf eine harte Probe gestellt wird.

Die Club Edition wird per Spedition zu euch geliefert. Dank der 8 Wochen Rückgaberecht die Teufel.de gewährt, könnt ihr entspannt zu Hause testen und bei nichtgefallen zurückgeben.

Mein Fazit zu der Clubedition ist eindeutig. Teufel hat hier mit dem Werbeversprechen nicht nur heiße Luft entweichen lassen, sondern liefert hier einen brutalen Klang ab. Die Balance zwischen klaren Höhen, angenehmer Mitte und satten Bass ist hier einfach perfekt gelungen.

Kein Frage, man muss den Platz und vor allem auch eine verständnisvolle Frau oder Freundin haben, um solch ein System im Wohnzimmer unterzubringen.

Ich hoffe ich konnte euch etwas weiterhelfen, wenn noch fragen offen sind, wie immer ab damit in die Kommentare, ich helfe euch zeitnah weiter.

 

Teufel Ultima 40 Aktiv – im Heimkino Test

Link zum Produkt auf Teufel.de

Die Teufel Ultima 40 Standlautsprecher kennt man ja bereits schon seit einiger Zeit. Ende 2016 sind die Ultima nun in der Aktiv Version rausgekommen . Sprich es ist ein aktiver Verstärker in den Lautsprechern verbaut und der Einsatz eines externen Verstärkers oder Receivers entfällt.

Teufel gibt die maximale Leistung mit 200 Watt und die Dauerhafte Leistung mit 120 Watt an. Der Frequenzgang geht bis 45 Hz runter und verspricht damit einiges im Tieftonbereich.

Die Maße der Lautsprecher sind schon stattlich – mit 106cm Höhe , 21,5 cm Breite und 32,7 cm Tiefe sind sie schon sehr präsent. Das Gewicht beträgt 21,5 KG pro Lautsprecher. Das netto Innenvolumen beträgt 52 Liter.

Die Ultima 40 Aktiv sind aus MDF Holz gefertigt und in meinem Fall matt weiß foliert. Die Kanten sind dabei abgerundet und verleihen so ein tolles modernes Design. Die Front ist als Kontrast hochglanz schwarz lackiert. Wer eher auf der dunklen Seite zu Hause ist, der kann die Lautsprecher auch komplett in schwarz bekommen.

Aufgebaut sind die Lautsprecher als Dreiweg System mit Bassreflexgehäuse. Zwei Fiberglas Tieftöner mit 165mm, sowie ein Kevlar & Fiberglas Mitteltöner mit 165mm sind verbaut. Der Mitteltöner ist markant in Kupferfarbe abgesetzt und ganz klar ein optischer Hingucker. Den Hochtonbereich deckt ein Gewebe Hochtöner mit 25mm ab.

Aktiv ist übrigens nur ein Lautsprecher, der andere wird passiv über Lautsprecherkabel angesteuert.
Als Verstärker wurde ein Class D mit mit 2 Kanälen und integriertem DSP verbaut.

Auf der Rückseite des aktiven Lautsprechers steht uns einiges an Eingängen und Einstellmöglichkeiten zur Verfügung. Hier sticht als erstes der HDMI Anschluss in Version 1.4B mit ARC und CEC Funktion ins Auge. Zudem kann über den optischen toslink Eingang oder den analogen Chinch Eingang zugespielt werden. Zusätzlich ist auch ein Bluetooth Empfänger verbaut, der ein einfaches koppeln z.B. mit dem Smartphone erlaubt.

Über die zwei Drehregler können Bass und Höhen separat nach euren Vorlieben eingestellt werden.
Weiter ist eine Sub Out Buchse vorhanden, über welche jeder aktive Subwoofer angeschlossen werden kann. Die Trennfrequenz für den Sub könnt ihr leicht ebenfalls per Drehregler einstellen.

Sehr komfortabel fand ich in den automatischen Standby der Ultima. Je nach Eingangsquelle, schalten sich die Lautsprecher selbstständig bei aktiven Signal ein und geben die jeweilige Quelle wieder. Dabei liegt der Stromverbauch bei 0,4 Watt im Standby. Wenn ihr das nicht wollt, könnt ihr diese Funktion auch einfach ausschalten.

Auf der Vorderseite des aktiven Lautsprechers, findet ihr eine kleine LED verbaut. Diese zeigt die aktuelle Verbindung in Form von Farben an. Schön ist hierbei, die LED erlischt nach der Einstellung wieder und blendet so nicht. Gut mitgedacht !

Die Lautstärke der Ultima reguliert ihr ziemlich stylisch wie ich finde – nämlich mit der sogenannten PUCK Fernbedienung, welche per Funk die Signale versendet. Der obere Teil ist dabei der Regler und angenehm feinfühlig. Ein seitlicher LED Ring quittiert die Einstellungen. Die Abstufung ist sehr groß und die Lautstärke kann sehr exakt eingestellt werden.

Seitlich könnt ihr durch eine kleine Taste die entsprechenden Eingangsquellen durchschalten. Durch gedrückthalten schaltet ihr die Ultima in den Standy. Auf der Unterseite ist noch ein Antirutschpad für einen sicheren Halt verbaut.
Tolle Lösung, mal fernab von den ganzen Standard Fernbedienungen.

Klangtest
Wahnsinn, was die Ultima für Kraft haben. Gerade im oberenen Lautstärke bereich, wo man denk nun wird der Bass runtergeregelt, da legen die Teufel nochmal an Kraft zu und knallen einem die Bässe nur so in die Magengegend. Selbst ohne Subwoofer, ist der Bass so schon sehr stark und nicht mit anderen aktiven Heimkinosystem vergleichbar. Hier macht sich einfach das große Volumen der Lautsprecher bemerkbar.

Obwohl die Ultima nur als 2.0 spielen und kein separater Lautsprecher mittig für Sprache vorhanden ist, kommt alles sehr räumlich rüber und gefühlt direkt aus dem Mund der Schauspieler.
Natürlich können zwei einzelne Lautsprecher kein 5.1 Klang erzeugen, aber was die Ultima hier präsentiert haben, das klang schon sehr gut. Effekte kleben nicht an den Lautsprechern, sondern wandern je nach Szene durch den Raum. Die Verständlichkeik von Sprache ist auch bei rasanten Actionszenen immer vorbildlich. Selbst kleinste Geräusche werden klar und deutlich wiedergegeben.

Natürlich habt ihr mit den Ultima nicht nur im Heimkino spaß, sondern auch im Musikbereich. Dank bluetooth lassen sie sich im handumdrehen mit sämtlichen Geräten koppeln. Ich habe zum Beispiel mein Amazon Echo Dot per Bluetooth verbunden und kann nun alles per Sprache steuern und meine Musik abspielen. Dank der Auto Standyb Funktion, spielen die Lautsprecher sofort ab, wenn Alexa loslegt.

Der Klang ist auch im Musikbereich sehr kraftvoll. Die maximale Lautstärke ist beachtlich und absolut verzerrungsfrei. Selbst sehr bassintensive Tracks bringen die Lautsprecher nicht zum verzerren.

Mein Fazit zu den Teufel Ultima 40 – absolute Empfehlung, wenn man den Platz hat. Standlautsprecher nehmen natürlich deutlich mehr Platz weg, als kompakte System ala Sonos und Co. Dafür stecken die Teufel aber klangtechnisch und vorallem Preislich diese System in den Sack –

Wenn ihr noch fragen habt, dann stellt sie mir gerne in den Kommentaren, ich helfe euch zeitnah weiter und berate auch gerne.

 

Acer Spin 7 – Notebook und Tablet in einem

 

Heute werfen wir zusammen einen Blick auf das Acer Spin 7, welches mir freundlicher Weise von Notebooksbilliger.de zur Verfügung gestellt wurde.

Der Clou an dem Gerät – es ist Notebook und Tablet in einem – ein sogenanntes Convertible, was auf deutsch soviel wie Verwandelbar bedeutet.

Das 13 Zoll große Chassi des Spin 7 verfügt über ein 14 Zoll IPS Display. Ein lüfterloser Intel I7- Prozessor ist zusammen mit 8GB Ram für die Leistung zuständig. Als Grafik kommt Intels HD 615 zum Einsatz. Eine SSD mit 256GB rundet das Paket ab. Die technischen Daten klingen damit schon mal gut.

Das Acer Spin 7 ist mit seinen 10,98mm extrem flach und bringt gerade mal 1,2 KG auf die Waage.

Das Chassi ist aus Aluminium gefertigt und lediglich in der Farbe schwarz erhältlich. Die Oberfläche ist lackiert und komplett glatt. Die Optik wirkt so sehr modern – aber man sieht leider auch jeden Fingerabdruck sehr deutlich.

Das 360 Grad Scharnier ermöglicht die komplette Drehung des Displays. Die Gelenke sind massiv verarbeitet und halten den Deckel zuverlässig in der gewünschten Position. Ein selbstständiges Umklappen durch Erschütterungen passiert nicht.

Das öffnen des Deckels kann leider nicht mit einer Hand passieren. Das erste kleine Stück schafft man zwar mit einer Hand, dann muss man aber die zweite Hand zum vollständigen öffnen dazu nehmen – schade. Im geschlossenen Zustand, hält ein Magnet, den Deckel geschlossen.

Ebenso im Tablet Modus, wird die umgeklappte Tastatur von diesem Magneten gehalten, so das ein ungewolltes lösen der Verbindung verhindert wird. Das klappt wirklich zuverlässig.

Aufgeladen wird das Spin 7 über USB C. Davon stehen allerdings nur zwei Anschlüsse zur Verfügung. Dazu gesellt sich noch ein kombinierter Klinken Anschluß für Mikro oder Kopfhörer und das war es auch schon. Hier fordert die extrem flache Bauweise ihren Kompromiss. Wer also mehr Anschlüsse braucht, kommt um einen Adapter nicht herum. Damit klappt das arbeiten dann ohne Probleme und das Spin 7 erkennt sofort alle Funktionen.

Das WLAN des Spin 7 verfügt über 2 Antennen. Ein Atheros / Qualcomm QCA6174 PCIe Adapter ist hierfür verbaut. Dieser beinhaltet auch Bluetooth 4.1. Ich hatte in meinem Test damit einen sehr guten Empfang und konnte keinerlei Störungen feststellen. Die Verbindung ist nach Start des Spin 7 sofort verfügbar. Ebenso die Blutooth Verbdindung lief ohne Probleme und kam auf eine Reichweite von knapp 10 Metern.

Die Tastatur hat einen sehr flachen Hub, kann aber trotzdem mit einem guten Druckpunkt überzeugen. Schnelles schreiben ist damit gut möglich und macht auch nach einem längeren Text noch spaß.

Ein wabbeln / nachwippen der Tastatur beim schreiben ist mir nicht aufgefallen. Negativ aufgefallen ist leider, die nicht vorhandene Beleuchtung. In diesem Preisbereich hätte ich mir das Feuture auf jeden Fall gewünscht.

Das Touchpad ist erfreulicher Weise sehr groß und misst in der Diagonale 15cm. Durch die sehr glatte Oberfläche gleiten die Finger sanft aber gezielt über das Pad. Die Reaktion ist sehr genau und bis an die Ränder gegeben. Auch Seiten lassen sich perfekt mit zwei Fingern scrollen. Links und rechtsklick geben ein sanftes Klick Feedback.

Im Tabletmodus kann das sehr genaue Tocupanel des Spin 7 ebenfalls überzeugen. Die Finger gleiten sehr leicht über das Display und die Reaktion ist sehr genau. Ich muss sagen, die Tablet Funktion hat mir auf den 14 Display ganz besonders viel spaß gemacht. Die Größe des Displays ist als Tablet ungewohnt groß, überzeugt aber von der ersten Sekunde an. Die Umsetzung mit Windows 10 klappt einfach perfekt. Die Touchfunktion des Displays ist überigens dauerhaft vorhanden, auch wenn das Spin 7 in der Notebook Funktion ist. Man kann also schnell mal was mit dem Finger auswählen. Super praktisch, wie ich finde und im Alltag mehrfach so genutzt.

Wie am Anfang schon erwähnt, löst das IPS Display mit Full HD auf – sprich 1920×1080. Dies entspricht 157 ppi auf den 14 Zoll.

Die Helligkeit beträgt im Netztbetrieb 344 candela und im Akkubetrieb wird auf maximal 332 candela heruntergeregelt. Zusammen mit dem hohen Kontrastwert von 1323:1 ergibt sich hier ein tolles und vorallem blickwinkel stabiles Bild, welches auch im freien überzeugen konnte. Allerdings kann hier je nach Umgebung und Sonneneinstrahlung das nicht entspiegelte Display stören.

In Sachen Leistung, muss man definitiv wissen, wofür man das Spin 7 braucht. Der Intel I7 mit Kaby Lake leistet hier für den normalen Alltag eine sehr gute Geschwindigkeit. Trotz verzicht auf einen Lüfter, steigen die Temperaturen selten über 60 Grad. Selbst damit, wird das Gehäuse nur leicht warm und stört nicht auf den Beinen oder dem Schoß.

Für Spiele ist das Spin 7 weniger geeigent. Selbst die meisten älteren Spiele lassen sich auf minimaler Auflösung nicht flüssig spielen. Wer also vor hat, Games unterwegs zu zocken, der sollte sich lieber anderweitig umsehen.

In Zusammenarbeit mit der verbauten 256GB SSD der Firma Kingston – kommt eine sehr flotte Leistung zu stande. Der Bootvorgang ist in ca. 7 Sekunden erledigt.

Die internen Lautsprecher sind in Zusammenarbeit mit Dolby entwickelt worden und werden verstärkt durch die Acer TrueHarmony Funktion. Dabei nutzen die Lautsprecher ein Papiermembran für eine präziesere und sattere Klangwiedergabe. Das ganze klingt live dann nicht ganz so fett, wie sich das Werbeversprechen anhört. Aber dennoch, liefern die Lautsprecher einen sehr klaren und detailierten Klang. Der Bass ist allerdings so gut wie nicht vorhanden, was ich aber auch von einem so dünnen Gerät auch nicht erwarte.

Abgestrahlt wird der Klang übrigens nach Unten. Steht das Gerät auf einem Tisch, wird der Klang so verstärkt. Auf weichen Unterlagen, muss man aufpassen das die Lautsprecher nicht verdeckt werden. Auf dem Schoß gab es dabei keinerlei Probleme.

Die Akkulaufzeit konnte in der Praxis mit knappen 7 Stunden überzeugen, natürlich je nachdem was ihr mit dem Gerät anstellt. Bei voller dauer Rechenleistung kann der Akku auch schon nach 3 Stunden leer sein. Als Akku wurde hier ein 42 Wattstunden LiPolymer Akku verbaut.

Mein Fazit zum Acer Spin 7 fällt trotz ein paar Kleinigkeiten gut aus. Für mich punktet hier ganz deutlich das Lüfterlose Design. Ich hasse es, wenn der Lüfter angeht und unruhe verbreitet. Die mögliche Touchfunktion ist eine tolle Ergänzung zum Notebook und hat mich im Alltag mehrfach positiv überrascht. Die flache und leichte Bauweise ermöglicht eine tolle Mobilität – das Teil war einfach immer dabei.

Preislich müsst ihr zur Zeit für das Gerät bei Notebooksbilliger 1169 Euro auf den Tisch legen.

Wer allerdings Abstriche zu Gunsten des Preises machen kann, der sollte mal beim Acer Spin 5 oder Spin 1 schauen. Das Spin 1 beginnt zum Beispiel zwischen 3 und 400 Euro und ist ebenfalls ein Convertible. Links zu den jeweiligen Angeboten schreibe ich euch in die Videobeschreibung.

Abschließend noch einen Dank an Notebooksbilliger, ohne die dieser Test für euch so nicht möglich gewesen wäre. Wenn ihr Lust habt, schaut mal im Shop vorbei, die haben wirklich eine sehr große Auswahl und einen guten Service.